TAAATTTTTAAAAAAAAAA:
Gestern wurde der Hausgrill dann bei der ersten Hausparty dieses Jahres feierlich eingeweiht (David & wir haben davor nur einen Probelauf gestartet, ob man den Grill auch wirklich der Öffentlichkeit preisgeben kann ;-))!! Fazit: supergeniales Grillverhalten seitens des Grills, fröhlich grillende Männer (Marco & Steph) und immerhin einige Nachbarn, leider nicht alle, die sich gemütlich unters Partyzelt in den Garten gelümmelt haben, um gemeinsam zu schmausen & zu plauschen!
Kaum waren die Kinder im Bett, das Babyphone platziert und Marco & Petra auf dem Weg Marta auch ins Bett zu bringen, saßen wir mit Steffi, Franzi und Jens alleine da, mit denen wir zuvor kaum drei Sätze gewechselt hatten... Und schwuppdiwupp wurden wir ausgequetscht, wie es uns denn bitteschön nach Görlitz verschlagen hat ; was das bedeutet, eine Gemeinde zu gründen, wie denn so ein Gottesdienst aussieht, was predigen heißt, wie Gott denn redet und ÜBERHAUPT wie wir auf den Trichter gekommen sind, an Gott zu glauben... Tjaaaaaaaaaaaaaaaaa... Nein, mit den Details werde ich Euch hier verschonen (aber wer neugierig ist, es noch nicht wusste oder bereits wieder vergessen hat, kann unsere Glaubenszeugnisse gerne hier nochmal nachlesen: www.friedensberg.info)
Vor uns saßen sechs große runde Augen und drei gespannte Flitzebogen!! Kaum hatten wir die letzten Sätze ausgesprochen, kam Marco wieder runter und das Thema war dahin... Aber Steffi gesellte sich zu uns und wir verbrachten alle noch einen sehr netten Abend miteinander.
Heute Abend werden wir wohl Hausgrillparty No. 2 feiern, da noch so viel übrig ist und so kommen wir wieder zu einem leckerschmecker Gaumenschmaus (mei, und das am Monatsende...) und hoffentlich wieder zu so guten, tiefen Gesprächen...
Noch ein Tatsachenbericht & Bild zum Schluss:
Anfang der Woche machte sich Stephan über unseren riesen Kirschbaum im Garten her und versuchte unter Einsatz seines Lebens mit Leiter, Eimer und auf den Zehenspitzen stehend Kirschen zu pflücken. Während er sich abmühte, den Eimer zu füllen und seine Frau glücklich zu machen :-), sah er die unerreichbaren knallroten Kirschen, die viel zu hoch waren, um sie jemals ernten zu können. Und da der Baum laut Marco&Petra schon alt und morode sei, wagte er sich auch nicht, einfach hoch zu klettern, sondern gab die Früchte, die allzuweit entfernt schienen einfach auf... Unerreichbar für uns!
Am nächsten Morgen um 9Uhr KRACCCCHHHTE es im Hinterhof und ein riesen Ast, ja fast der halbe Baum lag uns zu Füßen!!!!!!!!!!!!! Die scheinbar unerreichten Kirschen ließen sich ohne Leiter, Gefahr und Anstrengung selbst von Nora & Marta einfach von den Ästen pflücken und unsere Eimer quollen nur so über.. So viele Kirschen habe ich in meinem ganzen Leben nicht gegessen, wie in den letzten Tagen........
Wieviel mehr ist es Gott möglich, uns die scheinbar unerreichbare Ernte einfahren zu lassen?!?!

